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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Atta Troll.

Fort, Gespenster! Nachtgesichte!Luftgsbilde! Fieberträume!Wir beschäftigen uns vernünftigWieder mit dem Atta Troll.

In der Höhle bei den JungenLiegt der Alte, und er schläftMit dem Schnarchen des Gerechten;

Endlich wacht er gähnend auf.

Neben ihm hockt Junker Einohr,

Und er kratzt sich an dem KopfeWie ein Dichter, der den Reim sucht;

Auch skandiert er an den Tatzen.

Gleichfalls an des Vaters SeiteLiegen träumend auf dem Rücken,Unschuldrein, vierfüß'ge Lilien,

Atta Trolls geliebte Töchter.

Welche zärtliche GedankenSchmachten in der BlütenseelsDieser weißen Bärenjungsraun?Thrünenfeucht sind ihre Blicke.

Ganz besonders scheint die jüngsteTiefbewegt. In ihrem HerzenFühlt sie schon ein sel'ges Jucken,

Ahndet sie die Macht Kupidos.

, der Pfeil des kleinen GottesIst ihr durch den Pelz gedrungen,

Als sie ihn erblickt O Himmel,

Den sie liebt, der ist ein Mensch!

Ist ein Mensch und heißt SchnapphahnsiAuf der großen RetiradeKam er ihr vorbeigelaufenEines Morgens im Gebirge.

Heldenunglück rührt die Weiber,

Und im Antlitz unsres HeldenLag, wie immer, der FinnnznotBlasse Wehmut, düstre Sorge.