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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Heinrich Heine,

Endlich aber jauchzten schmetterndDie Trompeten und die Zimbeln,Und es donnerten die Pauken,Und es kam die Galoppade.

Diese träumt' ich nicht zu EndeDenn ein ungeschlachter BärTrat mir auf die Hühneraugen,Daß ich aufschrie und erwachte.

Naput XXII.

Phöbus, in der Sonnendroschke,Peitschte seine FlammenrosseUnd er hatte schon zur HälfteSeine Himmelsfahrt vollendet

Während ich im Schlafe lagUnd von Bären und Gespenstern,Die sich wunderlich umschlangen,

Tolle Arabesken! träumte.

Mittag war's, als ich erwachte,Und ich fand mich ganz allein.

Meine Wirtin und LaskaroGingen auf die Jagd schon frühe.

In der Hütte blieb zurückNur der Mops. Am FeuerherdeStand er aufrecht vor dem Kessel,In den Pfoten einen Löffel.

Schien vortrefflich abgerichtet,

Wenn die Suppe überkochte,

Schnell darin herumzurührenUnd die Blasen abzuschäumen.

Aber bin ich selbst behext?

Oder lodert mir im KopfeNoch das Fieber? Meinen OhrenGlaub' ich kaum es spricht der Mops