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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Atta Troll.

Manchmal kichert sie und nickt sieIhrem Sohne, Aber dieserFördert sein Geschäft so ernsthastUnd so schweigsam wie der Tod.

Schwül bedrückt von Schauernissen,Ging ich, freie Luft zu schöpfen,An das Fenster, und ich schauteDort hinab ins weite Thal.

Was ich sah zu jener StundeZwischen Mitternacht und EinsWerd' ich treu und hübsch berichtenIn den folgenden Kapiteln.

Kaput XVIII.

Und es war die Zeit des Vollmonds,In der Nacht vor Sankt Johannis,Wo der Spuk der wilden JagdUmzieht durch den Geisterhohlweg.

Aus dem Fenster von UrakasHexennest könnt' ich vortrefflichDas Gespensterheer betrachten,

Wie es durch die Gasse hinzog.

Hatte einen guten Platz,Den Spektakel anzuschauen;

Ich genoß den vollen AnblickGrabentstiegner Totenfreude.

Peitschenknall, Hallo und Hussa!Noßgewiehr, Gebell von Hunden!Jagdhorntöne und Gelächter!

Wie das jauchzend widerhallte!

Lief voraus, gleichsam als Vortrab,Abenteuerliches Hochwild,

Hirsch' und Säue, rudelweis;

Hetzend hinterdrein die Meute.