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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Atta Troll. Z7

Girofflino, Girofflette!"

Wiederholt' dos Chor, und neckendWirbelte um meine BeineSich der Ringeltanz und Singsang.

Während ich ins Thal hinabstieg,

Scholl mir nach, verhallend lieblich,'

Immerfort, wie Vogelzwitschern!

Girofflino, Girofflette!"

HaM XV.

Riesenhafte Felsenblöcke,Mißgestaltet und verzerrt,

Schaun mich an gleich Ungetümen,Die versteinert, aus der Urzeit.

Seltsam! Graue Wolken schwebenDrüber hin, wie Doppelgänger;

Sind ein blödes KonterfeiJener wilden Steinfiguren.

In der Ferne ras't der Sturzbach,Und der Wind heult in den Föhren!Ein Geräusch, das unerbittlichUnd fatal wie die Verzweiflung.

Schauerliche Einsamkeiten!Schwarze Dohlenscharen sitzenAuf verwittert morschen Tannen,Flattern mit den lahmen Flügeln.

Neben mir geht der Laskaro,

Blaß und schweigsam, und ich selberMag wohl wie der Wahnsinn aussehn,Den der leid'ge Tod begleitet.

Eins häßlich wüste Gegend.

Liegt darauf ein Fluch? Ich glaubeBlut zu sehen an den WurzelnJenes Baums, der ganz verkrüppelt.