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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Atta Troll. gg

Drückt' ich hastig meine LippenAuf die roten Wangengrllbchen,

Und ich machte den Vernunftschluß:

Ja, ich küsse, also leb' ich!

Angelangt ans Ufer, küßt' ichNoch einmal die guten Mädchen;

Nur in dieser Münze ließenSie das Fährgeld sich bezahlen.

Kap'.-t XIV.

Aus dem sonn'gen Goldgrund lachenViolette Bergeshohen,

Und am Abhang klebt ein Dörfchen,Wie ein keckes Vogelnest.

Als ich dort hinaufklomm, fand ich,Daß die Alten ausgeflogenUnd zurückgeblieben nurJunge Brut, die noch nicht flügge.

Hübsche Bübchen, kleine Mädchen,

Fast vermummt in scharlachrotenOder weißen wollnen Kappen;

Spielten Brautfahrt auf dem Marktplatz.

Ließen sich im Spiel nicht stören,Und ich sah, wie der verliebteMäuseprinz pathetisch knieteVor der Katzenkaiserstochter.

Armer Prinz! Er wird vermähltMit der Schönen. Mürrisch zankt sie,Und sie beißt ihn und sie frißt ihn;

Tote Maus, das Spiel ist aus.

Fast den ganzen Tag verweilt' ichBei den Kindern, und wir schwatztenSehr vertraut. Sie wollten wissen.Wer ich sei und was ich triebe?

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