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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Atta Troll,

Auch behauptet mau: die Tölpel,Als sie au das Meer gelaugtenUnd gesehn, wie sich der HimmelIn der blauen Flut gespiegelt,

Hatten sie geglaubt, das MeerSei der Himmel, uud sie stürztenSich hinein mit Gottvertrauen;

Seien sämtlich dort ersoffen.

Was die Bären anbeträfe,

So vertilge jetzt der MenschSie allmählich, jährlich schwändeIhre Zahl in dem Gebirge.

So macht einer" sprach der AltePlatz dem andern auf der Erde.

Nach dem Untergang der MenschenKommt die Herrschaft an die Zwerge,

An die winzig klugen Leutchen,

Die im Schoß der Berge Hausen,

In des Reichtums goldnen Schachten,Emsig klaubend, emsig sammelnd.

Wie sie lauern aus den Löchern,Mit den pfiffig kleinen Köpfchen,

Sah ich selber oft im Mondschein,Und mir graute vor der Zukunft!

Vor der Geldmacht jener Knirpse!Ach, ich fürchte, unsre EnkelWerden sich wie dumme RiesenIn den Wasserhimmel flüchten!"

KaM XIII.

In dem schwarzen FclsenkesselRuht der See, das tiefe Wasser.Melancholisch bleiche SterneSchaun vom Himmel. Nacht und Stille.Atta Troll. g