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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Heinrich Heine.

Ist ein genialer Jüngling,Für Gymnastik sehr begabt.

Und er schlägt die PurzelbäumeWie der Turnkunstmeister Maßmann.

Blüte autochthoner Bildung,

Liebt er nur die Muttersprache,

Lernte nimmer den JargonDes Hellenen und des Römlings.

Frisch und frei und fromm und fröhlich,Ist verhaßt ihm alle Seife,

Luxus des modernen Waschens,

Wie dem Turnkunstmeister Maßmann.

Am genialsten ist der Jüngling,

Wenn er klettert auf dem Baume,Der entlang der steilsten FelswandAus der tiefen Schlucht emporsteigt

Und hinaufragt bis zur Koppe,

Wo des Nachts die ganze SippschaftSich versammelt um den Vater,

Kosend in der Abendkühle.

Gern erzählt alsdann der Alte,

Was er in der Welt erlebte,

Wie er Menschen viel' und StädteEinst gesehn, auch viel erduldet,

Gleich dem edlen Laertiaden,

Diesem nur darin unähnlich,

Daß die Gattin mit ihm reiste.

Seine schwarze Penelope.

Auch erzählt dann Atta TrollVon dem kolossalen Beifall,

Den er einst durch seine TanzkunstEingeerntet bei den Menschen.

Er versichert, jung und altHabe jubelnd ihn bewundert,

Wenn er tanzte auf den MärktenBei der Sackpfsif' süßen Tönen.