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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Heinrich Heine.

Ist kein nützlich tugendhafterKarrengaul des Bürgertums,

Noch ein Schlachtpferd der Parteiwut,Das pathetisch stampft und wiehert!

Goldbeschlagen sind die HufenMeines weißen Flügelrößleins,Perlenschnüre sind die Zügel,

Und ich last' sie lustig schießen.

Trage mich, wohin du willst!

Uber luftig steilen Bergpfad,Wo Kaskaden angstvoll kreischendVor des Unsinns Abgrund warnen!

Trage mich durch stille Thäler,Wo die Eichen ernsthaft ragenUnd den Wurzelknorrn entrieseltUralt süßer Sagenquell!

Laß mich trinken dort und nässenMeine Augen ach, ich lechzeNach dem lichten Wunderwasser,Welches sehend macht und wissend.

Jede Blindheit weicht! Mein BlickDringt bis in die tiefste Steinkluft,In die Höhle Atta TrollsIch verstehe seine Reden!

Sonderbar! wie wohlbekanntDünkt mir diese Bärensprache!Hab' ich nicht in teurer HeimatFrüh vernommen diese Laute?

Japltt IV.

Ronceval, du edles Thal!Wenn ich deinen Namen höre,Bebt und duftet mir im HerzenDie verschollne blaue Blume!