Heine: Nomanzero.
Und sie schloß dir mit ErbarmenDeine schönen Augen zu.
Kaufte dir ein gutes Leilich,Einen Sarg, ein Grab sogar.Die Begräbnisfeier freilichEtwas kahl und ärmlich war.
Keinen Pfaffen hört man singen,Keine Glocke klagte schwer;
Hinter deiner Bahre gingenNur dein Hund und dein Friseur.
„Ach, ich habe der Pomare",Seufzte dieser, „oft gekämmtIhre langen, schwarzen Haare,Wenn sie vor mir saß im Hemd."
Was den Hund betrifft, so rannt'Schon am Kirchhofsthor davon,Und ein Unterkommen fand erSpäterhin bei Ros' Pompon,
Ros' Pompon, der Provencalin,Die den Namen KöniginDir mißgönnt und als RivalinDich verklatscht mit niederm Sinn.
Arme Königin des SpottesMit dem Diadem von Kot,
Bist gerettet jetzt durch GottesEw'ge Güte, du bist tot.
Wie die Mutter, so der VaterHat Barmherzigkeit geübt,
Und ich glaube, dieses that er,
Weil auch du so viel geliebt.
Zwei Ritter.
Crapülinski und Waschlapski,Polen aus der Polackei,
Fochten für die Freiheit, gegenMoskowiter-Tyrannei.