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Romanzero
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20
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Heine: Nomcmzero.

p o iil a r e.

i.

Alle Liebesgötter jauchzenMir im Herzen, und FanfareBlasen sie und rufen: Heil!

Heil, der Königin Palliare!

Jene nicht von Otahaiti —Missionärisiert ist jene —

Die ich meine, die ist wild.

Eine ungeziihnite Schöne.

Zweimal in der Woche zeigt sieöffentlich sich ihrem VolkeIn dem Garten Mabill, tanztDort den Cancan, auch die Polle.

Majestät in jedem Schritte,Jede Beugung Huld und Gnade,Eine Fürstili jeder ZollVon der Hüfte bis zur Wade —

Also tanzt sie — und es blasenLiebesgötter die FanfareMir im Herzen, rufen: Heil!

Heil der Königin Pomare!

Sie tanzt. Wie sie das Leibchen wiegt!Wie jedes Glied sich zierlich biegt!

Das ist ein Flattern und ein Schwingen,Um wahrlich aus der Haut zu springen.

Sie tanzt. Wenn sie sich wirbelnd drehtAuf einem Fuß, und stille stehtAm End' mit ausgestreckten Armen,Mag Gott sich meiner Vernunft erbarmen!

Sie tanzt. Derselbe Tanz ist das.Den einst die Tochter Herodias