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Romanzero
Seite
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Hcinc: Romanzew,

„Gefallen ist der bessre Mann,

Es siegte der Bankert, der schlechte,Gewappnete Diebe verteilen das LandUnd inachen den Freiling zum Knechte.

„Der lausigste Lump aus der NormandieWird Lord auf der Insel der Britten;Ich sah einen Schneider aus Bayeux, er kamMit goldnen Sporen geritten.

„Weh' dem, der jetzt ein Sachse ist!Ihr Sachsenheilige drobenIm Himmelreich, nehmt euch in acht,Ihr seid der Schmach nicht enthoben.

„Jetzt wissen wir, was bedeutet hatDer große Komet, der HeuerBlutrot am nächtlichen Himmel rittAuf einem Besen von Feuer.

„Bei Hostings in Erfüllung gingDes Unsterns böses Zeichen,

Wir waren auf dem Schlachtfeld dortUnd suchten unter den Leichen.

„Wir suchten hin, wir suchten her,

Bis alle Hoffnung verschwunden —Den Leichnam des toten Königs Harold,Wir haben ihn nicht gefunden."

Asgod und Ailrik sprachen also;

Der Abt rang jammernd die Hände,

Versank in tiefe NachdenklichkeitUnd sprach mit Seufzen am Ende:

„Zu Grendelfield am Bardenstein,

Just in des Waldes Mitte,

Da wohnet Edith SchwanenhalsIn einer dürft'gen Hütte.

„Man hieß sie Edith Schwanenhals,

Weil wie der Hals der SchwäneIhr Nacken war; der König Harold,

Er liebte die junge Schöne.