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Fällen von der Höhe und der Größe der Krone der zu überbauenden Bäume ab-hängen, und hiernach sich auch die Tiefe des Gebäudes richten müssen. Da diewährend des Treibens überbaut gewesenen Bäume nächstdem mehrere Zahre unbe-deckt stehen bleiben, so wäre es sehr unzweckmäßig, Feuerungen und Kanäle solange im Freien stehen zu. lassen, bis sie wieder gebraucht werden, die außerdemim Garten einen unnützen Raum einnehmen und hinderlich sein würden, sondemsie werden gleichzeitig mit den Häusern erbaut und weggenommen. Da sie alsonur einen Winter hindurch Dienste zu leisten brauchen, so ist eS nicht nöthig, siebesonders fest zu konstruiren und man kann zum Mörtel der Vorgelegsmaucrn unddes Ofens sich des Lehms bedienen, übrigens aber muß die Anlage und Konstruk-tion eben so sorgfältig geschehen, als sei das Ganze auf eine längere Dauerberechnet; besonders darf der Rost im Ofen nicht fehlen, weil solche Häuserwegen Mangel des Fundaments natürlich mehr der äußeren Erdfeuchtigkeit ausge-setzt sind, als andere und daher auf einen lebendigen Zug im Kanal vorzüglichRücksicht genommen werden muß. Das Vorgelege, von wo aus die Heitzunggeschieht, muß hinlänglich geräumig sein, damit ein Mensch sich darin bewegenkann; unstatthaft ist es, die Osinfeucrimg so anzubringen, daß während des Hei-tzens der Arbeiter km Freien steht, wodurch bei übler Witterung nur zu oft Ver-nachlässigung des Dienstes herbeigeführt wird.
Statt des Rauchfanges von Steinen wendet man auch wohl einen derglei-chen von Eisenblech an, und mauert nur den Untersatz von Steinen auf, was aller-dings den Aufbau dieser Häufer erleichtert. Da sie in der Regel nicht bedeutendlang werden, so wird der Kanal wieder zurückgeführt und endet über dem Ofenim Vorgelege, so daß dieses mit einem Schornsteine versehen wird, und die Anle-gung eines separaten Rohrs überflüssig ist. Ist der Nauchfang von Blech, so istdas Rohr ebenfalls von Blech gleich oberhalb daran befestigt, und eben dieselbeVorrichtung kann bei gemauerten Nauchfängen angebracht werden, so daß es kei-nes gemauerten Rohres bedarf.
Die Hintcrwand besteht aus Stielen von starke in Holze, m b-A. !!. mit abezeichnet, welche auf beiden Seiten mit Brettern verkleidet, und der Zwischenraummit Heu, Moos oder Kohlenstaub ausgefüllt wird. Zweckmäßiger ist es wohl,statt jedes Brett' einzeln anzunageln, wodurch die Bretter bald durch das öftere
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