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wekchung von 10° hat, so müßte diese Abweichung statt wie vorher zum Comple-ment addirt, davon abgezogen werden.
Für Berlin würde daher /. ac — 27z °
— Mcmel — — /. b>a c — 24/^
— Augsburg— — /. dae — 31zz°enthalten müssen.
Auf diese Art läßt sich wenigstens für einen Zeitraum von einigen Wochenauf die möglichst größte Wirkung des Sonnenlichts rechnen.
Eine Tabelle über die Abweichung der Sonne und eine dergleichen über diegeographische Breite der vorzüglichsten Orte der Erde findet man in: Bode Anlei-tung zur physischen mathematischen Kenntniß der Erdkugel. 3te Auflage. Berlin1820 bei A. G. Licbeskind. Wobei noch zu vergleichen: Brandes Beiträge zurWitterungskunde. Leipzig 1820. 8., worin die mittlere Wärme jedes fünftägi-gen Zeitraums für das ganze Jahr angegeben ist. —
Noch einfacher wird die Rechnung, wenn man statt des Winkels ftac, denWinkel a k o, oder denjenigen Winkel sucht, welchen die Dachfläche mit der Hori-zontal-Linie bildet. Dieser wird gefunden, wenn man, für die Zeit zwischen Früh-lings- und Herbst-Aequinoctium, von der geographischen Breite des Ortes, wo dasHaus stehen soll, die Abweichung der Sonne abzieht, für die Zeit zwischen Herbst-und Frühlings-Aequinoctium dieselbe aber zur Breite hinzurechnet. Für die MitteApril würde der Winkel a b» e, wenn die vorigen Aufgaben beibehalten werdensollen:
a. für Berlin 52s — 10 — 42z °d. — Mcmel — 55 ^ — 10 ^ 45^
c. — Augsburg— 48/^ — 10 — 38zzFür die Mitte Februar würde /. a d c aber gleich werden:a. für Berlin — 52z -t- 10 — 62zla. — Mcmel — 55^ -l- 10 ^ 65 ^
<?. — Augsburg— 48zz 10 — 58/^
In England bedient man sich hin und wieder der Glashäuser, die in Formeiner Halbkugel gebaut sind, dergestalt, daß sich mit Atisnahme der Hinterwandkeine grade Fläche am ganzen Hause befindet, indem die Sparren schon vom Fun-