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Von der Neigung der Fenster, welche das Dach und die Wände bilden.
Nach physischen Gründen ist bekannt, daß auch das reinste Glas die Son-nenstrahlen nicht ungehindert durchgehen läßt, sondern einen Theil davon zurückwirft.
Die Stellung des Glases gegen das Sonnenlicht oder der Winkel, den eineGlastafcl mit den auffallenden Strahlen bildet, bestimmt, wie viel oder wenig vondenselben zurückgeworfen wird, und also für das Innere des Hauses verlöre«, geht.
Am vorchcilhaftesten wirken die Sonnenstrahlen, wenn sie auf die Glastafelsenkrecht fallen, und zwar würden, nach einer Tabelle von Bouguer, von 1000 ein-fallenden Strahlen bei einem Einfallswinkel *)
von: 87° 3V' restectirt 584
— 85 543
— 82 - 30- ... 474_ 80 ------ 412
__ 77.30. - - - 356
— 75 299
— 70 222
— 65 157
— 60 112
— 50 57
— 40 34
— 30 27
— 20 25
— 1V 25
— 1 25
so daß also von 20 Grad ab bis zu o Herunter etwa /s der Sonnenstrahlen zu-rückgeworfen werden.
*) Dies ist derjenige Winkel, welcher auf einer Fläche durch die Richtung der Sonnenstrahlenmit dein Einfallsloth gebildet wird.
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