ter der gehörigen Yorficlit einer-gelindenAnheizung des Ofens, i'o dafs etwa naelivier Stunden die liöliren Hark rothglü-hend find. Während diefer Zeit ili dieGasentwickelung am hefiigfien. DieFeue-rung wird darauf bis zum Rothweifsglü-heji der Röhren verftärkt ; die Gasentbin-dung wird fchwächcr, und nun ci'll fälltder Kohlenfehwefel in grofsen braunenTropfen unter das Spemvalfer nieder.Bey einem Centner Kiefe in der Röhrekann die Ihärkcre Feuerung auch wohl ge-gen vier Stunden fortgefetzt werden. Manhalte zuweilen ein kleines Glas unter dasAusgangsrohr im Spcrrwalfer, um zu fe-ilen ob keine Tropfen mehr nieder fallen.
Da es nicht leicht gelingt, den Kies vonaller anhängenden Braunkohle völlig zureinigen, fo geht ein wenig brenzlichesOel mit dem Schwefelalcohol über, undes bedarf noch einer Rectification desrohen Products, welche übrigens leichtvor lieh geht. Man laffe nämlich dalfelbe