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und ans meiner Hüttenkunde Th. II.Bd. III., bekannt. Man erbaue lieh ei-nen folcheu Oien allenfalls nur mit zweyTreiberöhren, und man wird alle 24Stunden 12 bis !•> Pfund Schwefelaeoholaus Kohlcnichwcfelkics auf folgende Artbereiten können: Man lülle jede Treibe-röhre mit 1 Cenincr hafelnufsgrofscnStücken des Leberkiefes, und vor (‘[reicheden hintern Schieber mit einem Kitt ausgleichen Theilen Zicgefinehl, Hnmraer-i'ehJagpulver, Roggenmehl und Eywcifsoder faurem Kaie mit etwas Waller ge-mengt. Vorn über dem Schnabel derTreiberöhre kitte man übergreifend einlieh verengendes 3 Ellen langes gefchmie-detes hart gelölhetes Kupferrohr an, undleite dalfelbe etwa einen Fufs unter Waffcrin ein am Boden mit einem Hahne verfc-henes hölzernes Fafs von ungefähr zweyCubikfufs Inhalt, fcliräg abfallend, ein.
¥ Das WalTer mufs fo kühle wie möglich
gehalten werden. Nun beginnt man mitHolz oder Steinkohlen die Feuerung un-