M etalle zerlegen, wodurch Schwefel-metalle und freye Kohle fich bilden; dafsKalin, in Schwefelalcoholdampf erhitzt,lieh entzündet, wobey Schwefelkalin undKohle lieh erzeugen; dafs eben dieferDampf glühende Metalloxyde reducirtund Schwefelmetalle nebft kohlen- undfchwdlichtfaurem Gafe dabey gebildetwerden, und dafs endlich die Erden undAlkalien, in gläfernen Röhren mäfsig er-hitzt, den durchlireichenden Schwefelal-coholdampf fchnell unter Feuerabfchei-dung abforbiren, und l’o Schwefel-kohlenalkalien und Schwefelkoh-lenerden bilden. Man lefe hierüberBerzeli us angef. Werk, S. 297. u. f. 1.weiter nach.
Gebrauch als Arzneymittel.
Ich komme nun zu dem Hauptzweckgegenwärtiger Abhandlung, nämlich zurMittheilung derjenigen Erfahrungen,C