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bei dieser Gelegenheit bemerken, daß es, im Grunde betrach-tet, eine Anomalie, oder nach dem Parallelismus, den manzwischen den sieben Schopfnngs-Tagen und der 7000jahri-gcn, auf jene 7tägige Zeit geballte Weltdauer macht, eigent-lich ganz incousequcnt ist, wenn man den großen Welt-Sab-bath noch in das sechste Tausend der sogenannten Wclt-werktage treten, und dann nach diesem Säbbath, um denRest der 7l)l)0 nachzuholen, wieder noch so viele Wcrkzeit,bis zur Ausfüllung der 7Wvjährigen Zeit folgen lasset. Soverhalt sich's einmal Mit den sieben ersten Wclttagcn nicht.Da hingen die sechs Werktage ununterbrochen zusammen.Dann folgte der siebente Tag, der Sabbath, und machte denBeschluß der ersten Weltwoche. Wenn nun diese das Maaßder ganzen Weltzeit zu MW Werk- und IVVl) Säbbatyö-Jahren anzeigt und verbürgt, wie man wähnet, so solltenauch die Successionen im Bilde und im Gegenbilde einanderdurchaus gleich seyn, und dir ganze Weltzcit müßte mit demiOMjahrigrn Sabbath sich schließen. 8vä tran-wane Imeo!Einmal die Offenbarung Johallllis mahlt und giebt es be-stimmt und Unverkennbar anders. Nach ihr tritt einmal,nach dem vorhergegangenen großen und langen Sieg desReiches Christi, vor dem Weltgerichte, noch eine kleine Sa-tans-Zeit wieder ein, und nach deren Verlauf endet dieseErden-Scene. , Halten wir uns also an diese JohaNtteischeSuccessionen, Ulld bekümmern uns um kein Haar wegen derbeliebten VcrgleichuNg mit den sieben ersten Welttügen. Esist mir ohnehin schon nach der Vernunft immer unglaublichgewesen, daß Gott diescr Welt den Untergang eben alsdannbereiten werde, wenn die Menschen endlich einmal geschcidund gut geworden sind, und das Reich Gottes auf Erdenendlich einmal im Flor ist. An und für sich also ist vielvernünftiger und glaublicher, daß er sie in einer Satans-Zeit untergehen lässet, um dem tollen, heillosen und unver-