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großer Gewalt hervordringenden Dämpfe, in denen vielleichtmineralische Stoffe aufgelöst sein mögen, bis zu großen Hö-hen hinaufsteigen, und dort eine höchst dünne atmosphärischeSchicht bilden, daß in dieser durch irgend einen mit Licht-entwickelung verbundenen Proceß die aufgelösten Stoffe wie-der ausgeschieden werden, und vielleicht öfter in unbedeu-tend kleinen Quantitäten und seltner als Meteorsteine wie-der auf die Erde herabfallen: so scheint es doch schon ansich kaum denkbar, daß diese atmosphärische Schicht sich bis zuSO,Meilen Höhe hinauf und noch höher erstrecken, und geradein diesen großen Höhen die ansehnlichsten Meteore hervor-bringen sollte, daß sie bei einer Feinheit, die keine Zurück-weisung der Lichtstrahlen gestattet, und den Druck auf dasBarometer kaum merklich vermehrt, so bedeutende Massenals Niederschläge geben sollte u. s. w.
Doch es ist bekannt, wie sehr uns hier noch alle Er-klärungen fehlen, und da die hier mitgetheilten Beobachtun-gen wenigstens einen Fingerzeig geben, wie durch rein geo-metrische Bestimmungen gar wohl eine Hauptfrage entschie-den werden könnte, so darf ich wohl hoffen, daß nun auchmehrere Naturforscher sich aufgefordert finden mochten, das,was ich hier mitgetheilt habe, durch eigene Beobachtungenzu prüfen, und unsre Kenntnisse auf eine entscheidendereWeise zu vermehren.