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k. Ueber den Zusammenhang der Sternschnuppen mitder Witterung oder mit den Veränderungen in der unternAtmosphäre, läßt sich jetzt wohl noch gar nichts sagen. Am6. Dcc. 1798. sah ich bei heftiger Kälte ebenso viele, alsam 10. Aug. und 11. Aug. 1823. an ungcmein schönen,milden Sommerabcnden. Merkwürdig bleibt es indeß, daßwir auch bei diesen Beobachtungen im Frühling sehr wenigesahen, so daß man glauben möchte, die recht günstige Zeit'um viele Sternschnuppen zu sehen, falle in den Herbst, ob-gleich auch da die Tage, wo sie recht hau-sig sind, selteneintreten.
7. Die Frage nach der wahren Beschaffenheit derSternschnuppen wird wohl noch lange unbeantwortet bleiben.Selbst über die Hauptfrage, ob sie der Erde angehören odernicht? — laßt sich noch nicht entscheiden. Die eine Hypo-these, daß die Feuerkugeln, mit denen doch die Sternschnup-pen nahe verwandt zu sein scheinen, Massen sind, die iimWeltraume schwebend der Erde bei ihrem Laufe um dieSonne begegnen, scheint durch unsre Beobachtungen eineBestätigung zu erhalten, und die Bemerkung, daß der Zugder Sternschnuppen, bei aller Mannigfaltigkeit der Richtung,doch vorzugsweise der Bewegung der Erde gerade entgegenzu sein scheint, kann, wenn sie sich bestätiget, vielleicht einevöllige Entscheidung hierüber gewahren. Aber so sehr auchdieser Grund hiefür zu sprechen scheint, so darf man dochauch nicht vergessen, daß die auffallende Gleichheit der Be-standtheile in den Meteorsteinen, und die Uebereinstimmungdieser Bestandtheile mit den vulcanischen Erzeugnissen aufder Erde, mehr auf einen irdischen Ursprung hindeuten.Allerdings gerath man auch hier in mannigfaltige Verlegen-heit bei der weitcrn Erklärung der Erscheinungen; dennwenn man auch annimmt, daß die aus den Vulcancn mit