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1 (1825) Beobachtungen über der Sternschnuppen
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geben sie als ziemlich hell, P. überdies als geschweift undlangsam an.

DesAnfangsp. — 76°, 11 — 69° 4Z' in Neisse

Ilell—178°30', 14>—76° in Gleiwitzdes Endpuncts — 87°, O —64° 46' in Neisse

^11 —143° 20', v —63° in Gleiwitzdes Anfangsp. I. — 1° 17' östl. 11 — 61° 46'

^1 — 18,2 Meilen,des Endpuncts 14.-1° 44^' östl. H — 61° 43^'II — 11,2 Meilen.

Lange der Bahn — 8,4 Meilen.

Die Gcsichtslinien gehen ziemlich weit neben einandervorbei, was bei der erheblichen Entfernung von beiden Or-ten durch maßige Fehler bewirkt werden konnte. Geb au er.

IVo. 34. am 12. Sept. 10>> 1' in Neisse vonPetzeldt, in Gleiwitz von Liedtky beobachtet.DesAnfangsp. 2^11 — 78°36', IZ — 80° inNeisse—209° 64', v — 66° 13' inGleiwitzdes Endpuncts 4VH — 168, O — 71° 40' in Neisse201 , D ^ 66 inGleiwitzdes Anfangsp. 1.-0° 38S' östl. L — 61° 26'

II — 16,2 Meilen,des Endpuncts 14, — 0° 9^' wcstl. L — 62° 3'II — 16,6 Meilen.

Die nach dem Anfangspuncte gezogenen Gesichtsliniensind nur um Meile, die nach dem Endpunct gezogenenum 4 Meile von einander entfernt, also an der Correspon-denz wohl kein Zweifel; zu bemerken ist es indeß, daß siein Neisse als Sternen erster Größe gleich, in Gleiwitzals Sternen dritter Größe gleich angegeben wurde. — Siewar allerdings mehrere Meilen näher bei Neisse. Geb.