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1 (1825) Beobachtungen über der Sternschnuppen
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so ist LI> H' Los L', La — II' Los L", undaLK — II'—X'. Nennt man nun die scheinbare Recta-scension des Meteors von L aus gesehen — a', die schein-bare Declination von L aus gesehen — !>', und bedeutena", I,", eben das für den zweiten Beobachtungspunctso ist xI>L ^ a— X', xaX — a" —X", und wenn X dieRectascension der Mitte des Himmels bedeutet, für den PunctII, wo daS Meteor im Zenith stand, so ist xLa —x —X",xLI> — x —X'. Man erhält also

(ÜIz.Linx^I/ ^ .

^ «u. .L>v ^ ^ °der

(^08 Litt (üosü^.Lin (.1^— )

— Litt (/— X) ' Litt ^ >

woraus man leicht

Lns L^Litt Litt .1 ^— 7i"(^os L Litt (.-i ) Litt .V

illNA X. ^ Z^Litt (^os a" —^ (^08 Litt (^»8

findet. Hiermit ist x — — dem Längenunterschiedezwischen dem Beobachtungsorte L und dem Orte, wo dasMeteor im Zenith stand, gegeben.

In den eben betrachteten Dreiecken ist auch

^ Lx.8i»xLK u' Los . 8iu (i -L,')

^ ^8.» xbL ' 8i»

^ k" Los L". 81» , v vv-

und eben so ax — — , und es erhellt

leicht, daß Lv I>x, x-cv rric ax ist, wenn IIV mitdx, Xv mit ax parallel ist. Zugleich erhellt, daß xllvdie scheinbare Declination des Meteors von II aus gesehnvorstellt, und folglich

v IL Los L'. 81» isnx i/ . ,

vX — ^7—^—7-' Wird;

Lltt (-» -x) ?

da nun dL vx H' . 6in L' ist, so erhält man fürdie geographische Breite ^ n-n XLx des Ortes, wo X im

Zenith steht, tang ^ oder

ts»A d' . 8i» -V tunx L'. 8!o t-i'-x)