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Kurze Uebersicht der wirklich angestellten Beobachtungen vom Aprilbis October 182z.
Die Beobachtungen waren so angeordnet, daß sie anden Abenden, wo kein Mondschein hinderte, im April undMai von 9 bis 11 Uhr angestellt, dann wahrend der hel-len Nächte unterbrochen, und erst im August, Septem-ber und October von 8 bis 10 oder 9 bis 11 Uhr fort-gesetzt werden sollten. Zu den Beobachtungen in Breslauhatten sich mehrere meiner Herren Zuhörer mit mir verbun-den, und es konnte daher hier fast immer nach zwei Rich-tungen, zuweilen nach drei Richtungen beobachtet werden.Ich bin der fleißigen und unermüdeten Mitwirkung dieserjungen Männer den aufrichtigsten Dank schuldig; ihre Na-men sind: Brettner, Dove, Feld t, Geb ane r,N epilly,Ottawa, Scholz, Türkheim, Weber, Wicher. An' einigen Abenden beobachtete Herr Scholz von einem 1^Meile entfernten Dorfe Mir kau aus, um, wenn etwavon andern Orten her weniger geschähe, doch soviel alsmöglich einigen Erfolg der Beobachtungen zu sichern. Inden Sommermonaten beobachtete eine Zeitlang Hr. Scholzin Leipe bei Bolkenhain, Hr. Ottawa in Treb-nitz. Von auswärtigen Beobachtern verdienen ganz vor-züglich die Herren Licdtky und Wolf, Lehrer an dem Gym-nasio in Gleiwitz, Hr. Petzeldt, Lehrer am Gymnaswin Neisse, die in Verbindung mit mehrern ihrer Schülereine Reihe sehr brauchbarer Beobachtungen eingesandt ha-ben, Hr. Lohrmann in Dresden, der dort in Verbin-dung mit Hr. Prcßler beobachtete, und Hr. Baron vonRichthosen auf Brechelshof bei Jauer meinenDank.Ihrem freundschaftlichen Mitwirken verdanke ich es, daßdas Unternehmen einige Belehrung dargeboten hat, undman wird aus dem folgenden Verzeichnisse sehen, daß be-