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1 (1825) Beobachtungen über der Sternschnuppen
Entstehung
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schieden werden, ob dies allgemein richtig sei, namentlichauch, ob an eben dem Abende, wo man größere und klei-nere vermischt sieht, sich eine Verschiedenheit in Rücksichtder Höhe, die einer bestimmten Regel folgte, ergebe.Vor allen aber war die Frage zu beantworten, obwir die Sternschnuppen alle als der Erde angchörig, oderalle als cosmisch, der Erde gleichsam nur begegnend, anzu-sehen hatten, oder ob es Fcuermeteore verschiedener Artgeben möge, die uns zwar sämmtlich als Funken von mehroder minderer Größe erscheinen könnten, wahrend sie dochihrem Ursprünge nach vielleicht sehr verschieden waren.

Um diese und ahnliche Fragen völlig genügend zu be-antworten, würde erfordert, daß man durch eine Reihe vonTagen nicht bloß hier und da eine Bestimmung erhielte, son-dern so viel als möglich ,die Entfernung und die Bahnenaller oder doch der meisten in den Bcobachtungsstundcn er-scheinenden Sternschnuppen bestimmte; man müßte billigdiese Beobachtungen durch alle Stunden der Nacht fort-setzen, und sie nach und nach in verschiedenen Jahreszeitenwiederholen.

Diesen Zweck zu erreichen, oder wenigstens ihm eini-germaßen nahe zu kommen, war die Hoffnung, mit welcherich die hier zu erzählenden Beobachtungen anfing. Ichhatte mir Mühe gegeben, in nähern und entferntem Ge-genden Beobachter einzuladen, und von mchrern Orten,theils in der Nähe, theils in größcrn, bis aus 60 Meilengehenden Entfernungen das Versprechen gemeinschaftlicherMitwirkung erhalten, und es schien daher nicht unmöglich,daß Beobachter an zehn, zwölf oder mehr Orten, im Standesein würden, wo nicht alle Sternschnuppen, doch den größ-ten Theil derselben zu bestimmen. Da nämlich zwischenzehn Orten fünf und vierzig verschiedene Eorrcfpondenzen

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