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Das Wort Naturgesetz paßr keineswegs aufden Begriff, den ich mit jenem Worte verbinde.Ich verstehe darunter die ewig nothwendige Art undWeise alles Erscheinens sowohl am Ich als amNichtich, so wie zugleich die im Wesen des Natur-ganzen selbst begründete Nothwendigkeit des Her-vortretcns all Desjenigen, das da wirklich ist, jewar, und je seyn wird, sowohl am Ich als amNichtich (Siehe die Aufsätze: Was heißt Na-tur? ferner: Gesetze herrschen). Statt desAusdruckes Naturgesetz, der einen Gesetzgebersupponirt, der ferner, dem Wesen der positiven Ge-setze gemäß, nach einem ausgesprochenen Willen, derbefolgt oder nicht befolgt werden kann, hinzuschie-len geneigt ist, statt obigen Ausdrucks mochte ichlieber folgenden wählen: Erscheinungsregel,worunter ich ncmlich die Regel verstehe, nach wel-cher Jegliches, das da (in und außer mir) wirk-lich erscheint, nothwendig erscheint, und zwarrücksichtlich: des ob, des wie, des wann und deswo (Siehe den Aufsatz: Meine philosophischeGru nd ansich t).
Die Philosophen legen überhaupt genommenzu viel Werth auf die Systeme der Psychologie,welche größtentheils (vorzüglich unter den teutschenPhilosophen) nach einem unverwandten in sich selbst