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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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aber nicht ungehindert strebend, sondern unterabwechselnden Siegen und Bcsiegtwcrden ringend,und so, in ihren Darstellungen, oszillirend:Zwischen dem Ziele ihrer ursprünglichen Be-strebung, und zwischen dem Ziele einer sie (dir Na-tur) immer wieder zurückdrängenden Gewalt;und so treten denn das Wahre, Schöne und Gute,in ihrem vollen Glänze, mittelst des Kontrastes vonLügenhast, Haßlich und Böse, aus dem Hintergrundehervor. Unaufhörlich ändert zwar die Szene amVorder- und Hinter-Grunde jedoch unter dem ste-ten Kontrasie entzückenden und scheußlichen Gestal-tenS. ' Die tiefere Bedeutung dieses allgemeinenTypus am Naturerscheinen findet sich entwickelt imArtikel: Zur Metaphysik.

Die Einwürfe gegen die (lenevatiostützen sich aus weiter nichts, als aus eine ange-nommene, durchaus bestehen sollende Analogie inder Fortpflanzung. Wer aber einmal in einerRücksicht eine durchaus bestehende Analogie als noth-wendig behauptet, der darf, um sich konsequentzu bleiben, die Analogie nicht nach Belieben, wiees gerade seiner Ansicht zu Statten kömmt, in einerandern Rücksicht verleugnen. Nun zeigt die Er-fahrung, daß alle Saamen und Eyer ihre Keim-kraft durch hohen Hitzgrad verlieren, dieß müßte

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