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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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tadelt ihr es nicht, daß unstat an Farbe das Ka-meleen sey? Unsere Volkstümlichkeit be-sieht ja grade in unserer Weltthümlichkcit.

Gleichwie ein trassirter Wechsel nur in so ferneeinen Werth hat, als er von einem soliden Hand-lungshause acccptirt ist, eben so isi Alles, überVersassungswcsen, zwischen Souverain und Volk,Paktirte nur in so ferne von Werth, als der Geistund Charakter der Nation, dem beschriebenenPapiere eine Geltung zu geben im Stande sind.Eine IIMZNN, «Nartn ist nur ein unacceptirter Wech-sel, in so ferne sie nicht aus der Geschichte unddem innern Entwicklungsgange der Nation hervor-gegangen ist; oder besser, in so ferne sie nicht derschriftliche Ausdruck dessen ist, das die Nation sichdurchaus nicht nehmen läßt, und das, auch ohneihr (der irmZna, clmi'ta), dem Volke geleistet wer-den müßte.

Nach Gedanken, nach der Erscheinungen Sinn,

strebt der Meister;

Laßt dem Schüler des Citats und des Wortpran/

gcs Kleister.

So wie, bei Bestimmung der Lescarten, beiInterpretation, Exegese, einzelner Stellen einesSchriftstellers, man sich vorlaufig mit dem ganzen