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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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Schriftsteller in so ferne bekannt mache» muß, umden Charakter seiner Sprache überhaupt zu kennen,wo dann dieser in jeder einzelnen Stelle wieder auf-zusuchen ist; eben so muß der Naturforscher,der sich über die bloße Nomenklatur und konven-tionelle Klassifikation erhebt, der die Bedeutungder einzelnen Erscheinungen auszusprechen wagt,vorlaufig über das Ge sammtganze des Erschei-nens einen spähenden Blick geworfen, und so denCharakter des Naturlebens überhaupt sinnig ausge-forscht haben, um den Nachhall jenes allgemeinenCharakters an der einzelnen Erscheinung, im Kon-traktionsakte, unter der Jndividualisirungsform, zuerhorchen. Hieraus mag man ersehen, was wohlvon physikalischen Systemen zu halten sey, vonLeuten zusammengeschrieben, die sich nie in die hö-hern Sphären des Naturwaltens zu schwingen ver-mochten, die, außer der Attraktion und Repulsiondes Staubes, keinen der Pulsschläge au dem uni-versellen Leibe der Natur auch nur ahnen ").

*) Wie einseitig, wie ignorant, und wie anmaßend zu-gleich, klingt es doch, wenn mehrere astronomischeÄberkc der Franzosen den Titel -5/srems ctczführen. Meint ihr also in vollem Ernste, daß dasSystem der gcsammten Welt dadurch verzeichnet sey,daß ihr uns Einiges über die Bewegungen undMasscnvcrhältnissc einiger Pünktchen amSrcrnenhimmel zu sagen wißt? Gehört, ausser dem