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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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die Späne, welche bei d e m Konstruiren de rPhilesophie und Wissenschaft abfielen.Das Konstrniren selbst aber der Philosophie undWissenschaft, sey eine notio uotionis oausn;ans gleiche Weise dichte der Dichter, um zu dichten,»im anSzusprechcn die Fülle des begeisterten Busens.

Es ist ein voreiliges Absprechen, zu sagen:Die Analogie beweise nichts. Die Analogieführt zwar nicht zur abstrahirten Verstandes- undVernunft-Ueberzeugung, wohl aber zu einer, aufethischem und ästhetischem Wohlgefallen gestützten,Affirmation, zu Glaube, Gefühlskonviktion, Ahnung,die einzige Art von Ueberzeugung, die uns n. a.die teutsche Naturphilosophie gewährt, da diese we-sentlich per aimlogiam ihre Satze durchführt. Wenndie erfaßte Analogie uns zu einer Affirmation be-stimmt, so beruht dieß ans dein Gefühls Postu-late, dessen synonymes Postulat wir jedoch verge-bens an Verstand und Vernunft suchen würden,daß Unität in der Wesenheit, und Mnlti-plizität in der Forin durchgchends bestehen.In dichterisch- künstlerisch-sentimentalen Gemüthernruht jener Satz so unerschütterlich, als das mathe-matische Axiom in philosophischen Naturen fest fitzt.Seyd doch nicht so intolerant, eine einzig se-ligmachende Methode des hohem Forschens allenNaturen aufdringen zu wollen!