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zügliche Selbstbiographie sich schlangle, und sogleichsam die Genesis der im Autor grade so ge-wordenen Wissenschaft sich enthülle; worüber n. a.Göthc's mancherlei naturwissenschaftliche Versncheals Beispiel angeführt werden könnten? Laust beiletzterer Methode der wissenschaftliche Vortrag nichtGefahr, daß die strenge, die allgemein gültige,Form, in der bloß subjektiven Form unter-gehe? daß nemlich am Schooskindchen die Zügedes Vaters allzusehr hervorgehoben werden, undhierüber die Züge des urmcnschlichen ckl.idiws un-beachtet bleiben? Ist nicht zu fürchten, daß uns,auf diese Weise, bloß lyrische Darstellungen wissen-schaftlicher Begeiferung, statt der Wissenschaft selbst,geliefert werden möchten? Ist es nicht, als einemoralische Selbsivcrzartlnng, zu tadeln, wenn wirallenthalben das süße Ich mit hervorblicken lassen?
Wenn man den in der vielbestristencnvon den römischen Rcchtsgelehrten aufgestellten Grund-satz: Xaino sulva, licko ruiiiorcin alienis, hnaniLiris rekms ckiligentiuni zrraestadit, erwagt; somuß man gestehen, daß hier im Allgemeinenetwas gefordert wird, das sich doch, billiger Weise,nur bei einem seltenen Grade moralischer Bildung,vom Menschen erwarten laßt.