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Dasselbe ist, das es seyn möchte, wenn es in sei-nem vitalen Verbände, in seinem Total-Nexus, be-trachtet worden wäre, nemlich in seinem Zustandetausendfaltigen Infiuenzirtwerdens und Zurückreagi-rens auf das es (das erwähntermaßen xov kicUio-nein Herausgerissene) Jnstuenzircnde.
Die Funktion des Forfchfinns besteht in der,mit Bezug auf Affirmation und Negation vorge-nommenen, Würdigung, wobei allemal die Si-multanaufforderung der drei Grundgcfühle fürWahres, für Schönes und für Gutes, sichals Entfcheidungövehikel ausspricht. Hier prado-minirt nun: entweder i° Das Gefühl für Wah-res oder 2° das Gefühl für Schönes, oder z°Das Gefühl für Gutes. Die refultircnde Affir-mation oder Negation entspricht dann (jedoch immernur naherungsweise "): im isten Falle dem evi-denten Wissen, im 2ten und zten Falle demGlauben
Ich sage naherungsweise, da nie das Gefühldes Wahren allein, oder das Gefühl des Schönrnallrin, oder das Gefühl des Guten allein, ent-scheidend eintreten, sondern immer alle drei zugleich.Glaube heißt hier nicht ein bloßes Dafürhalten,sondern eine feste Ueberzeugung; jedoch eineUeberzeugung, nicht aus Vernun ftgr ün den,sondern einem innern Dränge nach Befriedigungdes Gefühls für Harmonie gemäß, als auf welche
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