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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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wissenschaftliche Anschauung, nemlich: dasverklärte Bild des mir gewordenen außerichlichenund ichlichen Erscheinungsganzen, in mehr oder we-niger Klarheit und Harmonie, in mehr oder wenigerAll-Umfassenheit.

Aus der Aktivität meines Willesinnes bil-det sich die Gesammtheit meines Begehrens undVerabscheuenS, und hieraus meine Willens-norm, die meine Handlungen überhaupt bestimmt,nemlich: mein wirkliches Aufsuchen des Begehrten,und mein wirkliches Fliehen des Verabscheuten, imAllgemeinen.

besteht eine wechselseitige Influenz, sowohlzwischen den obenbenannten Grundvermögen selbst,als zwischen den eben angegebenen Resultaten derAktivität jener Grundvermögen. Alles Scheiden,Trennen, einzeln für sich Herausheben, in der Psy-chologie, darf daher immer nur als eine Interims-fiktion betrachtet werden, die bloß gestattet wird,um rücksichtlich gewisser einzelner Beziehungen, dembeschränkten Geistesvermögen des Betrachters einenintensiv tiefern Blick zu gewähren; wobei aber niezu vergessen ist, daß das aus seinem organischenNexus xer Kctionem Herausgerissene nicht mehr

gcs Forschen, ausgeübt mittelst der uns fürs Forschenzu Gebote stehenden Anlagen in ihrer ganzen Fülleund Mannigfaltigkeit.