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uungswelt zum steten Kontraste zwischen Leiblichemund Geistigem, ohne daß je beide als für sich Jso-lirte (mir Undenkbare) sich darzustellen vermögen.
Meine Seele ist Theil der Weltseele, und ver-hält sich zu dieser, wie mein Leib zum Weltleibe;mein Leib ist Theil des Weltleibcs, und verhältsich zu diesem, wie meine Seele zur Weltseele.Weder mein Leib, noch meine Seele, nochdie Kombination aus meinem Leibe und meinerSeele, ist ein Thci-l von Gott; nein; jedes je-ner drin Benannten ist bloß eine einzelne Schwin-gung an der Total-Oszillation zwischen Plus-Abso-lutum und Minus-Absolutum, als welche (Total-Oszillation) mir die gesammte Erscheinungswelt, inund außer mir, vor und mit mir, sich darstellt.
Der, an der geistigen Sphäre der Erscheinungs-welt hervortretende, so merkwürdige Charakter vonSpontaneität, von Freiheit bezieht sich, wahrund unbefangen aufgefaßt, nicht etwa auf eine Rich-tung, welche mit der dem Erschcinungsganzen zu-kommenden (vielerwähnten) Oszillation in Wider-spruch käme; sondern es bezieht sich jener Cha-rakter von Spontaneität bloß auf eine vom Leib-lichkeits - OSzilliren unterschiedene, ostdemLeiblichkeitS - OSzilliren w i d e r sp r e ch e n dmir vorkommende, Richtung; immerhinaber auf eine Richtung, die in der Total-oszillation am (als Weltleib und Weltseele sich
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