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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
Entstehung
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Weltlcib und Weltseele. Den? Wesen Gotteskömmt die über alle meine Begriffe hinanslicgendeEinfachheit zn; ersetzt, autonom, sich gegenüber,die Zusammcngesetztheit (minu8 Einfachheit), zwi-schen welcher und der Einfachheit (xlus Einfachheit)die Erscheinnngswelt, in und außer mir, vor undmit mir, hervortritt; und zwar, als beständige Oö-Zillation, unter dem Charakter erfaßbarer Verschie-denheit, welche, oben erwähnter Kardinalfcheidunggemäß, vor meinem Bewußtseyn in Weltleib undWeltseele zerfällt.— Weltleib und Weltseelencmlich kompletiren zusammen d ie gesammtcErscheinungswelt, in und außer mir, vor undmit mir; Weltleib und Weltseele streben beide si-multan, unaufhörlich, nach jener vollendeten Jndif-ferenzirung, nach jener total vollbrachten wechselsei-tigen Coincidenz, wornach leibliches und Geistiges,aus- und gegen-einander gehalten, zur Absurditätwürden; aber unaufhörlich wird das Zusammenstie-ßen von Weltleib und Weltseele wieder auf dieTrennung zurück verwiesen. Hiernach wird mir diegefammte Erscheinungswelt (wie ich sie aus Ge-schichte, Psychologie, Physiologie, Physik kennenlerne) zum steten Reflexe des leiblichen im Geistigen,und umgekehrt, ohne daß je Leibliches und Geisti-ges vor mir zu einem Einzigen (mir undenkba-ren, nur der Gottheit zukommenden), verschmelzen;zugleich wird mir aber auch die gefammte Erschci-