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Hinneigung nach dem Wahren, Schönenund Guten; — so wie aus demselben Grundedas Gesetz folgt: Daß das empirisch erfaßbare, dashistorische Naturleben, in unausgesetzter Oszilla-tion, zwischen Werden und Veredlung einer-SeitS, und zwischen Kränkeln, Altern undSterben andrer Seits, dahin wandle, jedoch mitursprünglicher also stets vorwaltender Hin-neigung nach Werden und Verwandlung.Letzteres enthüllt uns zugleich die Bedeutung derhohen Lust, die mit dem Zeugungsakte allemal ver-bunden ist, so wie des behaglichen Gefühls, dasjener Periode entspricht, binnen welcher das Gebildeseiner Lebensakme in Fülle entgegen eilt.
Und so wäre denn durch diese Auseinander-setzung zugleich die seit Jahrtausenden fruchtlos ver-folgte Aufgabe, über den Ursprung und dieWesenheit des physischen sowohl als desmoralischen Bösen und Guten gelöst.
3. Höchstes Prinzip des Allparallel»smus").
Es ist nur e i n Unbedingtes möglich; denn einanderes Unbedingtes nebst jenem, würde es von
Weiter oben Identität, in einem cigcnds besiinmnten Sinne, genannt.