Meinem Philosophiren (der ich Sinnlichesnur vergeistigt, und Geistiges nur versinnlicht insSelbstbewußtseyn aufzunehmen vermag, dem jedeandere Form, des Aufnehmcns ins Selbstbewußt-seyn ein Unding ist) unterliegt also, als nothwen-dige Form, die Dualität und zugleich dieIdentität (ganz im Sinne des oben Entwickeltenzu nehmen). Die Grundbestrebnngen meinesPhilosoph; rens können sich daher nur beziehen:meiner Seits auf das, wohl nie bis zur Vollen-dung zu Stande zu bringende, Trennen des Gei-stigen vom Sinnlichen, der Seele vom Leibe,des (bis auf einen gewissen Grad ^))Freyen vom Nothwendigen, u. s. w. — an-drer Seits und zugleich, auf das/ebenfallswohl nie bis zur Vollendung zu Stande zu bringende,Parallelisircn der Urcharaktere des Geisti-gen und des Sinnlichen, der Seele nnddes Leibes, des Freyen und des Nothwen-digen (wobei wieder obige Einschränkung gilt). —-u. s. w.
Diese Grundbestrebungen meines Philosophirensdringen sich mir aber auf, nicht bloß hinsichtlich dernothwendigen Form meines Philosophi-
*) Siehe den Aufsatz: Nothwendigkeit und Frei.'h e i r.