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rens, wenn doch ein Philosophiren für mich wirk-lich statt finden soll; sondern zugleich auch hinsicht-lich der Motive, die mich unmittelbar zumP h i losop h iren bewegen können. Dennwenn ich Philosophire, so bewegt mich unmittelbar hiezuder innere Drang, mit mir selbst ins Klarezu kommen über das mir erscheinende Ichund Nichtich, dieß alles jedoch in steterHarmonie mit meinem ursprünglichen undhöchsten Begehren; mit dem Wunsche nem-lich, daß das mir erscheinende Ich auch als einGeistiges, nicht bloß als ein Sinnliches; sowie, daß das mir erscheinende Nichtich auch als einGeistiges, nicht bloß als ein Körperliches sichkund gebe >—> das heißt, populär ausgedrückt: Wennich philosophire, so bewegt mich hiezu ursprünglichund.unmittelbar der innere Drang, mit mir selbstins Klare zu kommen, zugleich aber in ste-rervHarmonie mit meinem ursprünglichenund höchsten Begehren, über Seele undLeib, zu bleiben. — Der Dualismus alleinfür sich beruhigt mich zwar rückfichtlich der Un-sterblichkeit der Seele, setzt zwar die Freiheitüber die Schranken der Nothwendigkeit hin-aus"); befriedigt daher zwar das moralische
*) Bis auf einen gewissen Grad, wie oben bemerkt ward.