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(nicht unmittelbar von meinem Belieben abhangige)Resultat meines (nach meinem Belieben vorgenom-menen) Wahlaktes dahin ausfallt, daß mir als höchstBegehrliches ein solches sich aufdringe, dessen Aus-übung mein Gefühl für moralisch Gutes (wohlver-standen mein Gefühl) empört; dieses Empört-seyn ist meine Strafe; als ein in der Totalos-zillation mit inbegriffenes, fühle ich mich von demPlusabsolutum nach dem Minus-Absolutum hinzurückgestoßen, also gegen die Urtendenz allesErscheinenden bewegt. —> Ich kann auf das jedes-malige Resultat meines Wahlaktes zwar nie un-mittelbar, wohl aber mittelbar, einwirken, unddieß nemlich: indem ich mit mehr oder wenigergespannter Aufmerksamkeit, welche großentheilsin meiner Gewalt steht, alle konkurrirendcn, meinBegehren bestimmenden Motive gegen einanderabwäge, und 2° wahrend dieses Abwagens, meinGefühl für Gutes nach Kräften in mir stei-gere; dgs letztere bewirke ich: a. indem ich michnach allen meinen Kräften dem Plus-Absolutumzuwende, indem ich bethe; das Gebeth ist sol-chergestalt ein sehr kräftiges Mittel, wodurch ichdem Resultate meines Wahlaktes jenen Charak-ter zu verleihen vermag, wornach sich mir alsHöchstbegehrliches ein Solches aufdringe, das meinGefühl für moralisch Gutes befriedige, wornach ichalso des weiter oben erwähnten innern Lohnes, und