druck, die Mimik, die Gebchrde, liefert; oder an-ders ausgedrückt: Ich strebe, durch sinnige Be-schauung des sich mir bis nun geoffenbarten Ge-setzesganzen am Naturwalten in und außer mir, denTypus, den Charakter des Naturwaltens über-Haupt zu erlauschen. Was mir solchergestalt ward,vermag ich jedoch nicht in Worte zu fassen"),da es mir blos als Gesammtbild, eine Füllevon Bildern harmonisch in sich schließend, vorschwebt.WeitcrS strebe ich, jenen Typus, jenen Charakterdes Naturwaltens überhaupt, in den einzelnenZügen der Naturphysiognomie wiederzufinden,und so gleichsam an der einzelnen Erscheinung denNachhall der Allerschcinung zu erhorchen. Aberweder jenes Geseße 6 ganze, noch eine voll-endete Interpretation desselben, können mir,meiner Ueberzeugung nach, je zu Theil werden;mein Ringen darnach ist ein immerwährendesStreben, das ein Vollendetes nie erreicht; je-nes Ringen ist eine in ffich selbst begründete, au-tonom sich behauptende, aus meiner Natur und We-
Mir einigen schwachen Zügen strebte ich diesen Cha-raktcr zn entwerfen in dem Gedichte: Das For-schen des Menschen in den Mysterien derNatnr (Bnqnoy ideelle Verherrlichungdes empirisch erfaßten Nat n rlcb ens). Ichrufe mit ans: Clri puo c^>, con^ cgll
zeclo, ü in iuoco!