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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
Entstehung
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bilde des Seyenden in und außer mir, sammt al-len an jenem Totalbilve statt findenden Wech-selbeziehungen; Jenes in und außer nur, je-nes Erscheinungöganze, nenne ich Natur (siehe denAufsah: Was heißt Natur?); hierbei berück-sichtige ich wesentlich die Gesetze des Erschei«nens, die Gesetze des Naturwaltcnö, des Na-turlcbens, die physioprosischen Gesetze an dem uni-versellen Leibe der Natur (der real angeschautenNatur in und außer mir) sowohl, als die psycho-prosischen'') Gesetze an dem universellen Geiste derNatur (der ideell angeschauten Natur in und aus-ser mir); ich strebe zugleich nach der Bedeutung,nach dem Sinne, des Gesammterscheinens, als fürwelche Interpretation die Gesammtheit der Natur-gesetze es ist, die mir den physiognomischcn AuS-

hen können. Ist denn überhaupt der Kausa liie-rn s am Objektiven ein nothwendiges Po-stulat? ist er nicht vielleicht aus dem Formalenmeines Anschauens ins Objektive transponirt? u. s.w. (Siehe ein Mehrcrcs hierüber in vielen Stellenmeiner ideellen Verherrlichung des em-pirisch erfaßten Naturlebens, u. a. Th. II.jn ?. u. s. w.

Statt des gewöhnlichen aber nicht richtigen Aus-druckes physiologisch und psychologisch, sageich richtiger: physioprosisch und psychopro-sisch. (Siehe irgendwo unter den Aufsätzen: The-mata u. s. w.)