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Ich hab's gethan, so gut es ging. AlmansorWollt' ich vergossen. O, Das ging nicht gut.Ich Hab' es auch geklagt der Mutter-Gottes.
Die hat gelächelt freundlich, gnädig, huldreich,Und hat mich eingehüllt in ihren Schleier,Und hcrgctragen in die lichte Höh'.
Musik erklang auf meinem Weg; es bliesenDie Englcin ans Waldhörnern und Schallmcin,Und sangen süße Lieder; — süße Lust!
Ich bin im Himmel, und das Beste ist,
Almansor ist bei mir, und in dem HimmelBedarf es der Verstellungskünste nicht,
Und frei darf ich gesteh»: Ich liebe dich,
Ich liebe dich, ich liebe dich, Almansor!
sDaS scheidende Abcndroth verklärt die beiden Gestalten.)
Almansor.
Ich wnsste längst, du liebest mich noch immer,
Mehr als dich selbst. Die Nachtigall hat mir'sVertraut, die Rose hat's mir zngchaucht,
Ein Lüftlcin hat es mir ins Ohr gefächelt,
Und jede Nacht Hab' ich es klar gelesenIm blauen Buche mit den goldncn Lettern.
Zuleima.
Nein! nein! der fromme Mann hat nicht gelogen,Es ist so schön im schönen Himmelreich!
Umschließe mich niit deinen lieben Armen,
Und wiege mich auf deinem weichen Schoß,
Und lass Jahrtausende mich WonnetrnnkneIn diesem Himmel in dem Himmel liegen!
Almansor.
Wir sind im Himmel, und die Engel singen,