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Und rauschen drein mit ihren scidnen Flügeln, —Hier wohnet Gott im Grübchen dieser Wangen, —(Waffcngeklirr in der Ferne, Almansor erschrickt.!Dort unten aber wohnet Eblis, furchtbarDringt seine Stimm' hinauf bis in den Himmel,Und streckt er nach mir ans die Eiscnhand.
Znlcima (erschrocken!.Was schrickst du Plötzlich auf? Was zitterst du?
A lmanso r.
Neun 's Eblis, neun es Satan, neun es Menschen,Die tückisch arge Macht, die wild hinaufsteigtIn meinen Himmel selbst —
Zuleima.
So lass uns flichn,Hinab ins Blnmcnthal, wo Blümlein spielen,Die Schmetterlinge flattern, Büchlein rauscht,Libellen summen, Nachtigallen trillern,
Und stille, scl'gc Nebclbildcr wallen —
Trag mich hinab, ich bleib' an deiner Brust.
(Sie schmiegt sich an ihn.!
A lINanso r(springt auf und hält Znlcima im Arms.Hinab! hinab! die Blumen winken ängstlich,Die Nachtigall ruft mich mit bangem Ton,Der Sel'gen Schatten strecken nach mir ansDie Nebclarmc, riesig lang, zichn michHinab, hinab —
(Fliehende Maure» eilen vorüber.!Die Zager nahen schon,