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Und spricht mit den Blumen, erzählet ihnen,
Wie ich, der Geliebte, so lieblich bin
Und so liebenswürdig — wahrhaftig!
Nachher im Bette, im Schlafe, im Traum,
Umgankelt sie selig mein thcures Bild,
Sogar des Morgens, beim Frühstück,
Ans dem glänzenden Butterbrote,
Sicht sie mein lächelndes Antlitz,
Und sie frisst es auf vor Liebe — wahrhaftig!"
Also prahlt er und prahlt er,Und zwischendrcin schrillen die Möwen,Wie kaltes, ironisches Kichern.Die Dämmrungsncbcl steigen herauf;Ans violettem Gewölk, unheimlich,
Schaut hervor der grasgclbc Mond!
Hoch aufrauschen die Mccreswogcn,
Und tief aus hoch aufrauschendem Meer,Wehmüthig wie flüsternder Windzug,
Tönt der Gesang der Okcauidcn,
Der schönen mitleidigen" Wasscrfraun,Vor allen vernehmbar die liebliche StimmeDer silberfüßigcn Pclens-Gattin,
Und sie seufzen und singen:
„O Thor, du Thor, du prahlender Thor!Du knmmergcquälter!
Dahingemordet sind all' deine Hoffnungen,Die tändelnden Kinder des Herzens,
Und, ach! dein Herz, Niobcn gleich,°
Versteinert vor Gram!
In deinem Haupte wird's Nacht,