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Nach der weiten, todtkaltcn Himmclswölbung,
Und schaut auf das weite, wogende Meer —
Und über das weite, wogende Meer,
Lüftescgler," zichn seine Seufzer,
Und kehren zurück,^ trübselig,
Und hatten verschlossen gefunden das Herz,
Worin sie ankern wollten —
Und er stöhnt so laut, dass die weißen Möwen,
Aufgescheucht aus den sandigen Nestern,
Ihn hcrdcnwcis umflattern,
Und er spricht zu ihnen die lachenden Worte:
„Schwarzbeinigte Vögel,
Mit weißen Flügeln Meer-übcrflatterude,
Mit krummen Schnäbeln Scewasscr-saufende,Und thranigtes Robbenfleisch-fressende,
Eu'r Leben ist bitter wie eure Nahrung!
Ich aber, der Glückliche, koste nur Süßes!
Ich koste den süßen Duft der Rose,Der Mondschein-gefütterten Nachtigallbrant!
Ich koste noch süßeres Znckerbackwcrk,
Gefüllt mit geschlagener Sahne; ^
Und das Allersüßeste kost' ich,
Süße Liebe und süßes Gclicbtscin.
„Sie liebt mich! sie liebt mich, die holde Jungfrau!Jetzt steht sie daheim am Erker des Hauses,
Und schaut in die Dämmruug hinaus auf die Landstraß',Und horcht und sehnt sich nach mir — wahrhaftig!Vergebens späht sie umher und sie seufzet,
Und seufzend steigt sie hinab in den Garten,
Und wandelt in Duft und Mondschein,
2) Wie Lüstesegler,