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Nacht lag aus meinen Augen,
Blei lag auf meinem Mund,
Mit starrem Hirn und HerzenLag ich im ' Grabcsgrnnd.
Wie lang' kann ich nicht sagen,
Dass ich geschlafen hall',
Ich wachte auf und hörte,
Wic's pachte an mein Grad.
„Willst du nicht anfstchn, Heinrich?
Der ew'gc Tag bricht an;
Die Tobten sind erstanden,
Die ew'gc Lust begann."
Mein Lieb, ich kann nicht anfstchn,
Bin ja noch immer blind;
Durch Weinen meine AugenGänzlich erloschen sind.
„Ich will dir küssen, Heinrich,
Vom Auge fort die Aacht;
Die Engel sollst du schauen,
Und auch des Himmels Pracht."
") Zuerst abgedruckt im „Gesellschafter/' I Anmerkung aus S. 137 zu Nr. 66 des bor«20. Blatt, bom 4. Februar 1322. Vgl. die stehenden Cukluö.
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