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Am Kreuzweg wird begraben,Wer selber sich brachte um;
Dort wächst eine blaue Blume,Die Armcsündcrblum'.
Am Kreuzweg stand ich und seufzte;Die Nacht war kalt und stumm.Im Mondschein bewegte sich langsamDie Armcsüuderblum'.
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Wo ich bin, mich rings umdunkcltFinsternis, so dumpf und dicht,
Seit mir nicht mehr leuchtend funkelt,Liebste, deiner Augen Licht.
Mir erloschen ist der süßenLicbcssterne goldne Pracht,
Abgrund gähnt zu meinen Füßen —Nimm mich auf, uralte Nacht!
*) Zuerst abgedruckt im „Gesellschafter,"161. Blatt, vom 9. Oktober 1822.
") Zuerst abgedruckt im Lyrischen In-termezzo der „Tragödien."