Doch plötzlich steh' ich ganz allein, und seh',Und staun', wie schnell die Menge könnt' verschwinden,Und wandre fort allein, und eil', und geh'
Durch die Gemacher, die sich seltsam winden.
Mein Fuß wird Blei, im Herzen Angst und Weh,Verzweifl' ich fast, den Ausgang je zu finden.Da komm' ich endlich an das letzte Thor;
Ich will hinaus - o Gott, wer steht davor!
Es war die Liebste, die am Thorc stand,
Schmerz um die Lippen, Sorge ans der Stirnc,Ich soll zurückgchn, winkt sie mit der Hand;
Ich weiß nicht, ob sie warne oder zürne.
Doch aus den Augen bricht ein süßer Brand,
Der mir durchzuckt das Herz und das Gehirne.
Wie sie mich ansah, streng und wunderlich,
Und doch so liebevoll, erwachte ich.
67.»
Die Mitternacht war kalt und stumm;Ich irrte klagend im Wald herum.
Ich habe die Bäum' aus dem Schlaf gerüttelt;Sie haben mitleidig die Köpfe geschüttelt.