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Es singt der Schwan im Weiher,Und rndcrt auf und ab,
Und immer leiser singend,
Taucht er ins Flnthengrab.
Es ist so still und dunkel!"Verweht ist Blatt und Blnth',Der Stern ist knisternd zerstoben,Verklungen das Schwancnlied.
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Der Traumgott bracht' mich in ein Nicscnschloss,Wo schwüler Zauberduft und Lichterschimmcr,Und bunte Mcnschcnwoge sich ergossDurch labyrinthisch vielvcrschlnngnc Zimmer.Die Ansgangspforte sucht der bleiche TrossMit Händeringen und mit Angstgcwimmcr.Jungfrann und Ritter ragen ans der Menge,Ich selbst bin fortgczogcn im Gedränge.
den, unter der Überschrift: „^Zwei Traum-bilder," zuerst im „Gesellschafter." 20. Bl..v^un Fe^ruar^18^ al^ge^ruckt,^d^>v^-
H. H."
Da Heine die beiden Gedichte, trotzseiner hier angedeuteten Absicht, später nicht/i^n'^Ur^"",'b^ " dem „Lyri-