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An I n c ?.
(Childc Harold. Erster Gesang.)
O, lächle nicht ob meinen finstcrn Brauen,Das Wiedcrlächcln wird mir gar zu schwer!
Doch Thriincn mögen nie dein Aug' bcthanen,Umsonst geweinte Thronen nimmermehr.
O, forsche nicht von jenem Schmerz die Kunde,Der nagend Freud' und Jugend mir zerfrisst.Enthülle nicht die ticfgchcimc Wunde,
Die du sogar zu heilen machtlos bist.
Es ist kein LicbcSweh, es ist kein Hassen,
Es ist kein Schmerz getäuschter Ruhmbegier,Was stets mich treibt, das Liebste zu verlassen,Was mir die Gegenwart verekelt schier.
Es ist kein Übcrdrnss, der mich erdrücketBei Allem, was ich hör' und seh' und fühl'.Denn keine Schönheit gicbt's, die mich entzücket,Kaum noch ergötzt mich deiner Augen Spiel.
Es ist die düstre Gluth, die stets getragenIn tiefer Brust der cw'gc Wandersmann,Der nirgendwo sich kann ein Grab erjagen,Und doch im Grab nur Ruhe finden kann.