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Wenn, umarmt von ihren Händchen,Dich ihr süßer Knss entzückt,
Denke sein, der fern dich liebet,
Den du liebend einst beglückt!
Wenn du schaust, dass ihr GesichtleinMeinen Zügen ähnlich sei,
Zuckt vielleicht in deinem HerzenEin Gefühl, das mir noch treu.
Alle meine Fehltritt' kennst du,All mein Wahnsinn fremd dir blieb;All mein Hoffen, wo dn gehn magst,Welkt, — doch geht's mit dir, mein Lieb.
Jcd' Gefühl hast du erschüttert;selbst mein Stolz, sonst felsenfest,
Beugt sich dir, — von dir verlassen,Meine Seel' mich jetzt vcrlässt.
Doch was helfen eitel Worte, —Kommt ja gar von mir das Wort!Nur cntzügclte GedankenBrechen durch des Willens Pfort'.
Lebe wohl! ich bin geschleudertFort von allen Lieben mein,
Herzkrank, einsam und zermalmet, —Tödlicher kann Tod nicht sein!